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	<title>Q-Cycles Weblog &#187; Neuhäuser Unternehmensgruppe</title>
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		<title>Neuartiger Elektrokleintransporter wird in Bochum entwickelt</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 22:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Autostadt Bochum ist auf dem Weg zur Modellstadt für Elektromobilität. Innerhalb der kommenden 2 Jahre soll hier mit Unterstützung von Partnern des Netzwerks „ruhrmobil-E“ ein neuartiger, völlig eigenständig entwickelter Kleintransporter entstehen, der elektrisch angetrieben wird. Der Arbeitsname: „BOmobil“. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers verkündete heute die Entscheidung, das Fünf-Millionen-Projekt mit Mitteln aus dem NRW-Landeswettbewerb „ElektroMobil.NRW“ zu unterstützen. „Die Landesregierung will, „dass hier großräumig die erste Modellregion Europas entsteht“, sagte Rüttgers. „Das zukunftsweisende Konzept von ruhrmobil-E ist zu Recht ausgezeichnet worden.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>
<div id="attachment_343" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.q-cycles.net/wp-content/uploads/2010/01/bomobil1.jpg"><img class="size-medium wp-image-343" title="BOmobil" src="http://blog.q-cycles.net/wp-content/uploads/2010/01/bomobil1-300x159.jpg" alt="BOmobil" width="300" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">BOmobil</p></div>
<p>In Bochum wird ein Elektroauto gebaut</h3>
<div>
<div>
<div>Da es sich um eine Neuentwicklung und nicht um den Umbau bestehender Karosserie-Plattformen von verbrennungsgetriebenen Fahrzeugen handelt, gibt es die konstruktive Freiheit, das Design völlig neu zu erfinden. Dabei soll das Fahrzeug besonders kosteneffizient konstruiert werden, in dem zum großen Teil industrie-bewährte Standardkomponenten in die eigenständige Konstruktion integriert werden. Das fertige Fahrzeug soll <strong>zwei Personen</strong> und <strong>bis zu 500 Kilo Nutzlast</strong> abgasfrei transportieren können und eine <strong>Reichweite von 150 Kilometern</strong> besitzen.</div>
</div>
<h3>Neue Perspektiven am Standort Bochum</h3>
<div id="_mcePaste">Am Standort Bochum entstehen neue Perspektiven für Entwickler, Fahrzeugbauer und Designer. Solche Arbeitsplätze sind in Nordrhein-Westfalen bislang zu selten. Bochum könnte mit den Ideen, die im Netzwerk ruhrmobil-<strong>E</strong> entwickelt werden, zu einem neuen Mittelpunkt der Innovationen in Mobilität ausgebaut werden. Ziel ist, innovativen Entwicklern in Bochum ein Zentrum zu schaffen. Zusammen mit Bochums Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz will der Ministerpräsident aber auch die Produktion vor Ort behalten: „Das fehlt uns noch“, sagte Rüttgers, „dass Opel erklärt: Wir werden hier der Standort für das Elektroauto sein.“</div>
<h3>Die Projektbeteiligten</h3>
<div id="_mcePaste">Die <strong>Hochschule Bochum</strong> steht im Mittelpunkt des Projekts „<strong>BOmobil</strong>“. Aufgrund ihrer mehr als 10-jährigen Erfahrung im Bereich der Elektromobilität liegt dort die Koordination sowie die Systemverantwortung für das Gesamtfahrzeug. Hier wurden bereits mehrere Generationen von preisgekrönten Solarmobilen entwickelt. Das weltweit agierende Unternehmen <strong>Delphi</strong> ist für die Entwicklung des Hochvoltverteilsystems, der 12V Elektronik und des Energiemanagements verantwortlich. Die besonders effizienten Energiespeicher liefert der Spezialist <strong>Hoppecke</strong>. Hoppecke ist der größte Hersteller für Energiespeicher in europäischer Hand. Die <strong>Neuhäuser Unternehmensgruppe</strong> liefert die Radnabenmotoren. Sie ist Spezialist für Windkraftenergiesysteme, Magnet- und Fördertechnik die Entwicklung und Fertigungstechnik für die Leichtlauf. Die Leistungselektronik zur Steuerung der Elektromotoren wird von <strong>Scienlab</strong> beigesteuert, einem Hersteller von Automobil-Steuergeräten. <strong>Opel</strong> unterstützt das Projekt u.a. mit Standardbauteilen aus der Großserie. Die Leichtbaukarosseriekomponenten entwickelt und fertigt der auch in der Formel 1 tätige Spezialist <strong>Composite Impulse</strong>.</div>
<h4>Über das kommunale Netzwerk ruhrmobil-E:</h4>
<div>
<div>ruhrmobil-<strong>E</strong> hat sich zum Ziel gesetzt: <em>Bochum wird Modellstadt für Elektromobilität</em>. Künftig sollen in Bochum elektrische Fahrzeuge entwickelt, gebaut und genutzt werden. Elektromobilität ist ein Schritt zum umweltfreundlichen Verkehr in der Stadt und ist bereits heute realisierbar. Darüber möchte ruhrmobil-<strong>E</strong> informieren und Ihnen die Möglichkeit geben, selber einmal mit einem Elektroauto zu fahren. ruhrmobil-<strong>E</strong> ist gemeinnützig und steht unmittelbar vor der Vereinsgründung sowie Erweiterung um neue Mitglieder.</div>
<div>Bislang hat ruhrmobil-<strong>E </strong>viele Aktionen in Bochum durchgeführt, um Öffentlichkeit, der Wirtschaft und Politik die Chancen vorzuführen, die sich für die Autostadt Bochum im Bereich der Elektromobilität bieten. Das Netzwerk ruhrmobil-<strong>E</strong> konnte sich innerhalb von wenigen Monaten bei relevanten Akteuren in ganz Deutschland einen Namen machen und ist mit zahlreichen Organisationen, Verbänden und Behörden in Nordrhein-Westfalen gut vernetzt.</div>
<div></div>
</div>
<address>Kontakt: Martin Rockel (presse@ruhrmobil-E.de)</address>
<address> </address>
<address><span style="color: #c80000;"><strong>Q-Cycles</strong> ist Mitglied im Netzwerk ruhrmobil-<strong>E</strong></span></address>
</div>
<div class="shr-publisher-342"></div>]]></content:encoded>
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